Mutiger Dreh in den Herbstferien!

Für einen Videodreh in den Ferien wurden engagierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 der IGS „Regine Hildebrandt“ gesucht und gefunden. Das große Oberthema hieß „WageMut“ und ließ viel Ideenreichtum und Kreativität der Jugendlichen zu.  Gefördert wurde das Projekt durch das Programm Kultur in Schule und Verein des Kultusministeriums.

In den Herbstferien wurden die Nachwuchsfilmemacherinnen und –macher von der Schulsozialarbeiterin des Deutschen Familienverbandes Monique Stolte und dem Offenen Kanal Magdeburg e.V. bei der Ideenfindung bis zum Schnitt begleitet. Der Zeitplan war straff – die Jugendlichen mit Feuereifer und großem Engagement dabei. Nachdem die Idee stand, wurde ein Storyboard erstellt und die Schülerinnen und Schüler lernten scheinbar nebenbei welche verschiedenen Kameraeinstellungen es gibt und welche Wirkung sie erzielen können. Anschließend wurde gemeinsam Requisiten gekauft. In den Räumlichkeiten des Offenen Kanals lernten die Jungen und Mädchen die benötigte Technik und deren Handhabung kennen und besichtigten das Fernsehstudio. Dann war es endlich soweit und die Dreharbeiten konnten beginnen. Die Jugendlichen haben sich für den Dreh eines Kurzfilms entschieden. Der Kurzfilm sollte „Mut auf Rezept“ heißen. Im Film dreht es sich um einen Doktor, der in die Träume seiner Patienten schlüpft und ihre Ängste heilt. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Angst vor Fremden oder die Angst sich im Unterricht zu melden. Aber auch der Doktor leidet unter Ängsten, wie sich heraus stellt, die er letztlich mithilfe seiner Patienten besiegen kann.

Tapfer drehten die Jugendlichen Szene für Szene und schreckten auch bei Herbstregen und stürmischen Böen nicht zurück. Dann folgte die Fleißarbeit – der Film musste geschnitten werden. Dabei arbeitete die Schülergruppe unter Anleitung von Jasper Ihlenfeldt und Anna-Marie Müller vom Offenen Kanal Magdeburg e.V. an modernen Schnittplätzen mit einem professionellen Schnittprogramm. Sie lernten verschiedene Schnittmethoden kennen. Am Ende konnten die Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren stolz ihren Film begutachten und auf ein besonderes Ferienprojekt zurückblicken.

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