Neues Team der Schulsozialarbeit an der GS Lindenhof startet erste Projekte

Das neue Schuljahr hat begonnen und für die Kinder der Ganztagsgrundschule Lindenhof kehrt wieder der Schulalltag ein. Aber diesmal ist etwas anders – ein neues Gesicht wird auf dem Schulhof gesichtet. Schnell folgt die freudige Erklärung: Die Lindenhofschule begrüßt ihre neue Schulsozialarbeiterin Monique Stolte. Sie ist gemeinsam mit Jessica Froese Ansprechpartnerin für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Bei der Einschulung der fünf ersten Klassen konnten sich die beiden den Kindern und Eltern das erste Mal zeigen. Die Schulsozialarbeiterinnen bereicherten das Einschulungsprogramm mit einer musikalischen Einlage. Die Kinder der 1. Klasse sehen die beiden nun regelmäßig im wöchentlichen Sozialtraining, in dem sie beim Ankommen in der Schule, beim Kennenlernprozess und der Teamfindung unterstützt werden.

Auch die 3. Klässlerinnen und 3. Klässler konnten das neue Doppelpack bereits bei einem Projekttag erleben. Um einen guten Übergang von der Schuleingangsphase  in die 3. Klasse mitzugestalten, bietet die Schulsozialarbeit seit mehreren Jahren Gruppenfindungstage an. Mit viel Spaß und Freude führten Jessica Froese und Monique Stolte mit den Kindern Übungen zu den Themen Kooperation und Vertrauen in der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Banane durch.

Ebenso im Nachmittagsbereich gab es in der letzten Woche ein Highlight der besonderen Art: Die Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes der Grundschule Lindenhof und Grundschule Klosterwuhne sowie der Gemeinschaftsschule Francke veranstaltete einen Aktionstag mit dem Titel „Voll in Fahrt“. Alles, was rollt, war erlaubt und so zogen Kinder, Eltern und Schulsozialarbeiterinnen mit Skates, Rollschuhen, Rollern und Fährrädern gemeinsame Runden durch den Stadtpark und ließen den schönen Spätsommertag auf dem Spielplatz ausklingen.

Auch zukünftig wäre es wünschenswert von den verschiedenen Vorteilen der Schulsozialarbeit zu profitieren. Neben Projekten für Klassen oder andere Gruppen unterstützt sie durch Beratung von Schüler- und Elternschaft mit den verschiedensten Anliegen, die die Schule berühren. Doch die Weiterführung nach 2020 steht noch in den Sternen, da das bisher über den Europäischen Sozialfonds finanzierte Projekt auslaufen wird. Für einen nahtlosen Übergang braucht es konkrete Schritte, die das Projekt Schulsozialarbeit ermöglichen.

Für die beiden Schulsozialarbeiterinnen hätte es keinen besseren Start in das neue Schuljahr geben können. Auch die glücklichen Kindergesichter konnten das nur bestätigen.
Auf weitere gute Zusammenarbeit!

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